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Wohnung Ratgeber https://wohnung-ratgeber.de Hilfe Tipps & Inspiration für deine Wohnung Mon, 05 Nov 2018 12:07:42 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.2 Du bist nicht allein https://wohnung-ratgeber.de/buergschaft-miete/ https://wohnung-ratgeber.de/buergschaft-miete/#respond Mon, 05 Nov 2018 12:07:42 +0000 https://wohnung-ratgeber.de/?p=822 Bürgschaft für die Miete: Was ist gemeint und welche Risiken bestehen? Bezahlbarer Wohnraum wird vor allem in Großstädten immer knapper. Egal ob Geringverdiener oder Studenten – häufig fällt es diesen Zielgruppen schwer, eine erschwingliche Mietwohnung zu finden. Sympathisches Auftreten allein hilft nicht mehr, sondern nur wer auch über einen entsprechenden Kontostand verfügt, der kommt als […]

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Bürgschaft für die Miete: Was ist gemeint und welche Risiken bestehen?

Bezahlbarer Wohnraum wird vor allem in Großstädten immer knapper. Egal ob Geringverdiener oder Studenten – häufig fällt es diesen Zielgruppen schwer, eine erschwingliche Mietwohnung zu finden. Sympathisches Auftreten allein hilft nicht mehr, sondern nur wer auch über einen entsprechenden Kontostand verfügt, der kommt als Bewerber in die engere Auswahl. Wer selbst nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, wird von Vermietern mitunter aufgefordert eine Mietbürgschaft als Absicherung vorzulegen. Aber was ist damit überhaupt gemeint? Und welche Risiken birgt diese für Mieter und Vermieter? Diese und weitere Fragen zum Thema beantworten wir Ihnen in unserem Ratgeber.

Mietbürgschaft: Definition des Begriffs

Um zu verstehen, was es mit der Bürgschaft für Mieter auf sich hat, lohnt sich zunächst der Blick auf die allgemeine Definition des Begriffs „Bürgschaft“. Gesetzlich festgeschrieben ist diese in § 765 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Hier heißt es dazu in folgendem Wortlaut:

„(1) Durch den Bürgschaftsvertrag verpflichtet sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger eines Dritten, für die Erfüllung der Verbindlichkeit des Dritten einzustehen.“

Gegenüber dem Gläubiger verpflichtet sich der Bürge demnach, für eventuell entstehende Schulden eines Dritten – in diesem Fall des eigentlichen Hauptschuldners – einzustehen. Dadurch sichert sich der Gläubiger – womit hierbei der Vermieter gemeint ist – gegen die Zahlungsunfähigkeit seines eigentlichen Schuldners ab.

Worin unterscheiden sich Ausfallbürgschaft und selbstschuldnerische Bürgschaft?

Wenn Sie sich dazu entschließen als Bürge im Rahmen einer Mietbürgschaft aufzutreten, sollten Sie beachten, dass grundsätzlich zwischen Ausfallbürgschaft – auch Schadlosbürgschaft genannt – und selbstschuldnerischer Bürgschaft unterschieden wird.

Ist Erstere vorliegend, dann werden Sie als Bürge erst dann zur Kasse gebeten, wenn bei dem eigentlichen Hauptschuldner, für den Sie bürgen, kein Geld mehr einzuholen ist. Bevor Bürgen also zu Zahlungen aufgefordert werden, muss der Hauptschuldner im Falle der Ausfallbürgschaft erst einer Zwangsvollstreckung unterzogen werden.

Bei der selbstschuldnerischen Bürgschaft hingegen, wird auf die Einrede der Vorausklage verzichtet. Gemeint ist hiermit, dass dem Bürgen eingeräumte Recht, dem Gläubiger gegenüber so lange die Zahlung zu verweigern, bis dieser die Zwangsvollstreckung gegen den Hauptschuldner anordnen lässt und diese erfolglos bleibt. Gesetzlich festgehalten ist diese Regelung in § 771 des Bürgerlichen Gesetzbuches:

„Der Bürge kann die Befriedigung des Gläubigers verweigern, solange nicht der Gläubiger eine Zwangsvollstreckung gegen den Hauptschuldner ohne Erfolg versucht hat (Einrede der Vorausklage). Erhebt der Bürge die Einrede der Vorausklage, ist die Verjährung des Anspruchs des Gläubigers gegen den Bürgen gehemmt, bis der Gläubiger eine Zwangsvollstreckung gegen den Hauptschuldner ohne Erfolg versucht hat.“

Mehr zum Thema Mietbürgschaft erfahren Sie hier: https://www.mietrecht.com/buergschaft/.

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5 Einfache Tipps für mehr Nachhaltigkeit beim Umzug https://wohnung-ratgeber.de/tipps-beim-umzug/ https://wohnung-ratgeber.de/tipps-beim-umzug/#respond Mon, 16 Jul 2018 14:53:41 +0000 https://wohnung-ratgeber.de/?p=816 Der Umzug in ein neues Zuhause steht bevor? Aber bitte nachhaltig! Seit Jahren rückt das Bedürfnis des nachhaltigen Handeln immer mehr in den Fokus, weshalb es kein Wunder ist, dass sich immer mehr Menschen die Frage stellen, wie auch der Umzug möglichst umweltfreundlich gestaltet werden kann. Im nachfolgenden haben wir einige Tipps zusammengestellt, die es […]

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Der Umzug in ein neues Zuhause steht bevor? Aber bitte nachhaltig! Seit Jahren rückt das Bedürfnis des nachhaltigen Handeln immer mehr in den Fokus, weshalb es kein Wunder ist, dass sich immer mehr Menschen die Frage stellen, wie auch der Umzug möglichst umweltfreundlich gestaltet werden kann. Im nachfolgenden haben wir einige Tipps zusammengestellt, die es Ihnen ermöglichen, nachhaltig und umweltfreundlich umzuziehen.

 

Neues Zuhause

Nachhaltigkeit beim Umzug beginnt bereits vor dem Umzug. Wer sich zu einem Neubau entschieden hat, sollte schon bei der Planung Wert auf die Verwendung nachhaltiger Materialien legen. Das Ziel sollte es sein, durch bewusste Entscheidungen bezüglich regionaler und ökologischer Baustoffe, der Langlebigkeit dieser Materialien sowie der Energieeffizienz, den Energie- und Ressourcenverbrauch zu senken. Durch die Beauftragung regionaler Firmen können die Transportwege der Arbeiter und entsprechender Materialien gering gehalten werden und so eine Menge Kraftstoff und Kosten gespart werden. Auch der Standort und die Flächennutzung des neuen Eigenheims spielt eine Rolle in der langfristigen Nachhaltigkeitsbilanz. Hier sollten mit Hinblick auf das Schonen der Ressourcen vor allem Faktoren, wie der Einfluss des Hausbaus auf die unmittelbare Umwelt ebenso wie die Anfahrt zur Arbeit, etc. berücksichtigt werden.

 

Strategisches Packen

Doch auch für diejenigen, die keinen Neubau planen und einfach in eine neue Wohnung ziehen, beginnt das nachhaltige Umziehen bereits mit der Planung. Um zu verhindern, dass Habseligkeiten während des Umzug kaputt gehen, machen viele Gebrauch von der sogenannten “Luftpolsterfolie”. Diese ist jedoch nicht nur unnötig teuer, sondern auch nicht besonders umweltfreundlich. Wer der Umwelt etwas gutes tun will, packt seine Sachen deshalb besser in Decken und Zeitungspapier, um diese, statt in den üblichen Umzugskartons – von denen wenn wir mal ehrlich sind die meisten am Ende des Tages im Müll landen, in wiederverwendbare Kunststoff- oder Holzkisten zu transportieren. Durch das strategische Packen von stapelbaren Kisten kann der verfügbare Platz im Auto oder Umzugstransporter bestmöglich genutzt werden und unnötiges Hin- und Herfahren sowie damit verbundene Emissionen minimiert werden.

“Grüne” Transportunternehmen

Wer viele Dinge zu transportieren hat und sich für den Umzug mit einem Umzugsunternehmen entscheidet, kann auch hier durch einen Vergleich der Dienstleister einen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt leisten. Es lohnt sich die Umzugsunternehmen und deren Versprechen zur Verbesserung der Umwelt genau unter die Lupe zu nehmen. So bieten einige Umzugsunternehmen beispielsweise die Vermietung von Umzugskartons oder robusten Umzugsboxen an, die wiederverwendet werden können. Zudem legen immer mehr Unternehmen Wert darauf, Ressourcen, wie C02 und nicht-umweltfreundliche Verpackungsmaterialien, z.B. Klebeband, zu reduzieren. Für wen es sich nicht lohnt, einen ganzen Umzugslaster zu buchen, sollte dennoch in Erwägung ziehen, einen Transporter zu mieten, um das mehrfache Hin- und Herfahren mit dem Familienkombi zu vermeiden. Dies leistet nicht nur einen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt, sondern spart auch Unmengen Zeit.

 

Nachhaltiges Renovieren

Der Umzug in das neue Eigenheim bedarf oftmals das Streichen oder einer gründlichen Reinigung der Oberflächen und Böden. Auch hier kann durch das bewusste Handeln der ökologische Fußabdruck reduziert werden. Wer sich dazu entscheidet, die Wände neu zu tapezieren oder zu streichen, sollte unbedingt auf emissionsarme und gesundheitsfreundliche Farben sowie die Zusammensetzung der Tapetenmaterialien achten. Farben und Tapeten, die den Nachhaltigkeitsstandards entsprechen, sind deshalb mit dem “Blauen Engel” gekennzeichnet. Der Blaue Engel kennzeichnet einen sparsamen Ressourceneinsatz und Tapeten und Farben, die frei von chemischen Hilfsmitteln wie z.B. Lösemittel und Formaldehyden sowie bestimmten Konservierungsstoffen sind. Doch auch die Gefährdung unserer Umwelt durch die Benutzung von Reinigungsmitteln sollte nicht außer Acht gelassen werden. Viele der in Deutschland gekauften Reinigungsmittel enthalten gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe wie beispielsweise Phosphonate, Duft- und Farbstoffe als auch Konservierungsstoffe, die nicht nur über das Abwasser in die Gewässer gelangen und dort die Mikroorganismen schädigen. Zudem werden diese nicht vollständig abgebaut und können sich so kontinuierlich anreichern. Um Ihre Gesundheit und die Umwelt zu schonen, empfiehlt das Umweltbundesamt daher lösungsmittelfreie Reinigungsmittel zu verwenden.

Bewusster Energieverbrauch

Zu guter Letzt kann natürlich auch im neuen Eigenheim einiges getan werden, um die Umwelt zu schonen. Veränderte tägliche Verhaltensweisen wie z.B. das Fahrrad anstelle des Autos zu benutzen, die bewusste Entscheidung zum Kauf von regionalen Produkten oder die Reduzierung des Fleischkonsums sind wichtige Schritte, um seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Um dem Ziel der Energieeinsparung näher zu kommen, macht es darüber hinaus einen entscheidenden Unterschied den stromfressenden Stand-by Modi der Elektrogeräte ein Ende zu setzen, dem gekippten Fenster das Stoßlüften vorzuziehen und besser eine Dusche statt einer vollen Badewanne zu nehmen. Durch einen Stromvergleich und einen möglichen Wechsel zu einem Ökostromanbieter unterstützen Sie wichtige Projekte zur Förderung der Nachhaltigkeit in Deutschland, womit Sie nicht nur der Umwelt etwas Gutes tun, sondern auch Ihrem Geldbeutel.

Bildrechte www.wechsel-jetzt.de

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Der Mieterverein – Wenn Mieter Hilfe benötigen https://wohnung-ratgeber.de/der-mieterverein-wenn-mieter-hilfe-benoetigen/ https://wohnung-ratgeber.de/der-mieterverein-wenn-mieter-hilfe-benoetigen/#respond Tue, 03 Jul 2018 06:18:59 +0000 https://wohnung-ratgeber.de/?p=813 Der Mieterverein – Wenn Mieter Hilfe benötigen Zwar begünstigt das Mietrecht in Deutschland in erster Linie die Mieter, dennoch werden diese Gesetze nicht immer eingehalten. Zudem kennen nur wenige Mieter all ihre Rechte und Pflichten. Benötigen sie in einer Mietsache Unterstützung, Auskunft oder Hilfe, können sie sich an den sogenannten „Mieterverein“ wenden. Der Berufsverband der […]

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Der Mieterverein – Wenn Mieter Hilfe benötigen

Zwar begünstigt das Mietrecht in Deutschland in erster Linie die Mieter, dennoch werden diese Gesetze nicht immer eingehalten. Zudem kennen nur wenige Mieter all ihre Rechte und Pflichten. Benötigen sie in einer Mietsache Unterstützung, Auskunft oder Hilfe, können sie sich an den sogenannten „Mieterverein“ wenden. Der Berufsverband der Rechtsjournalisten klärt auf seinem kostenlosen Ratgeberportal auf. – Isabel Frankenberg

Bei den Mietervereinen handelt es sich um Institutionen, welche die Interessen von Mietern vertreten und unter vielen verschiedenen Bezeichnungen, wie Mieterschutzverein, Mietervereinigung oder Mieterverband, bekannt sind. Der Mieterverein besteht aus einem Zusammenschluss von Wohnungsmietern in ganz Deutschland. Zudem besitzt jeder Verein ein eigenes Einzugsgebiet, in denen er anderen bei mietrechtlichen Problemen zur Seite steht.

Insgesamt umfassen die Mietervereine innerhalb von Deutschland rund 3 Millionen Mitglieder. Jeder dieser gehört einem örtlichen Mieterverein und dem zuständigen Landesverbund an, welcher in jedem Bundesland, außer in Niedersachen und Bremen, besteht. Der Landesverbund kümmert sich um politische Mieterangelegenheiten, während die örtlichen Vereine direkt mit den Bürgern vor Ort zusammenarbeiten und deren Probleme lösen.

Der deutsche Mieterbund agiert auf Bundesebene. Vorrangig Ziele sind dabei:

  • die Wahrung der Rechte und Interessen der Mieter in allen Bereichen des Wohnungswesens und des Mietrechts
    die Stärkung des Mieterschutzes, eine soziale Wohnungspolitik und eine soziale Stadtentwicklung
    die öffentliche Förderung des Mietwohnungsbaus und der Gebäudesanierung.
  • Örtliche Mietervereine informieren über die Ansprüche bei Rechtsstreitigkeiten und setzen diese bei den Behörden durch. Zudem hilft er dabei, Forderungen von Vermietern zu überprüfen und sich gegen unrechtmäßige Forderungen zur Wehr zu setzen. Grundsätzlich hält der örtliche Mieterverein also eine beratende Funktion inne. Die Hilfe durch den Verein ist dabei kostenlos und kann daher von jedem Bürger in Anspruch genommen werden. Zudem wird sich, anders als beim Gang zum Anwalt, um eine außergerichtliche Einigung der Streitparteien bemüht.

Um die kostenlose Beratung und Hilfe in Anspruch nehmen zu können, besteht nur eine Voraussetzung: Der Betroffene muss Mitglied im Mieterverein sein. Dazu muss sich dieser bei der jeweiligen Beratungsstelle melden und die Mitgliedschaft direkt vor Ort beantragen. Einige Mietervereine stellen mittlerweile auch schon Online-Formulare zur Verfügung. Neben der schriftlichen Beitrittserklärung ist es auch erforderlich, eine Vereinssatzung anzuerkennen. Danach entscheidet der Vorstand über die Aufnahme des Betroffenen und stellt diesem eine Mitgliedsbescheinigung aus. Die Mitgliedschaft ist mit Kosten verbunden. Wie hoch diese sind, kann nicht pauschal gesagt werden. Grundsätzlich hängt das vom jeweiligen Einzugsgebiet ab.

Weitere Informationen zum Thema „Mieterverein“ finden Sie unter www.mietrecht.com.

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Haustiere in der Mietwohnung – Was ist erlaubt und was nicht? https://wohnung-ratgeber.de/haustiere-in-der-mietwohnung/ https://wohnung-ratgeber.de/haustiere-in-der-mietwohnung/#respond Wed, 16 May 2018 13:07:20 +0000 https://wohnung-ratgeber.de/?p=807 Für viele Menschen gehören die Haustiere zum festen Bestandteil der Familie. Sie sind für ihre Besitzer Wegbegleiter und Freunde. Aus diesem Grund möchten viele Tierliebhaber ihre Haustiere auch bei sich wohnen lassen. Bei einer Mietwohnung kann das jedoch zu Schwierigkeiten führen, denn nicht immer ist die Haltung von Heimtieren bei Vermietern gern gesehen. – Isabel […]

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Für viele Menschen gehören die Haustiere zum festen Bestandteil der Familie. Sie sind für ihre Besitzer Wegbegleiter und Freunde. Aus diesem Grund möchten viele Tierliebhaber ihre Haustiere auch bei sich wohnen lassen. Bei einer Mietwohnung kann das jedoch zu Schwierigkeiten führen, denn nicht immer ist die Haltung von Heimtieren bei Vermietern gern gesehen. – Isabel Frankenberg

 Viele Haustierbesitzer fragen sich, ob die Haltung von Tieren in einer Mietwohnung erlaubt ist. Im Jahr 1993 entschied der Bundesgerichtshof, dass eine generelle Mietvertragsklausel, die Haustiere in der Mietsache grundsätzlich ausschließt, nicht zulässig ist (BGH VII ZR 10/92). Das bedeutet jedoch lediglich, dass im Mietvertrag kein absolutes Haustierverbot verankert sein darf und nicht, dass die Haltung von Tieren in einer Mietwohnung grundsätzlich erlaubt ist.

 

Die Tierarten eine bedeutende Rollte.

Diese werden durch das Mietrecht in Gruppen eingeteilt. Bei Kaninchen, Hamstern und Wellensittichen handelt es sich z.B. um Kleintiere, welche laut dem Urteil von 1933 uneingeschränkt und ohne Erlaubnis des Vermieters gehalten werden dürfen. Eine weitere Gruppe bilden Hunde und Katzen, welche nicht zu den Kleintieren gehören und daher nicht in jedem Fall gehalten werden dürfen. Hierbei handelt es sich um Einzelfallentscheidungen durch den jeweiligen Vermieter. Dieser hat die Möglichkeit abzuwägen, ob eine Tierhaltung zugelassen werden kann oder nicht.

Aus diesem Grund sollten sich Tierliebhaber niemals einen Hund oder eine Katze anschaffen, ohne dies zuvor mit dem Vermieter abgesprochen zu haben. Dieser darf das Tier allerdings nur mit einer nachvollziehbaren Begründung ablehnen. Zudem kann der Vermieter als Bedingung für die Haltung des Tieres eine Tierhaftpflichtversicherung fordern. Damit sichert sich dieser darüber ab, dass durch den Hund oder die Katze entstandene Schäden auch tatsächlich bezahlt werden. Bewilligt der Vermieter die Haltung des Tieres, müssen sich die Mieter an die bestehende Hausordnung halten.

Zudem ist in einigen Ausnahmefällen ein Haustierverbot auch bei Kleintieren möglich, wenn es sich dabei z.B. um Papageien, Frettchen, Ratten oder exotische Tiere, wie Schlangen und Vogelspinnen, handelt. Diese müssen in vielen Fällen zuvor vom Vermieter genehmigt werden.

 

Was also tun?

Hat der Vermieter das jeweilige Haustier erlaubt, sollten die Mieter dennoch bemüht sein, Dreck, Lärm und Schäden durch das Tier zu vermeiden. Auch hier kann der Vermieter eine Klausel bezüglich der Haustiere in den Mietvertrag aufnehmen und bestimmen, welche Verhaltensweisen nicht akzeptiert werden. Halten sich die Mieter nicht an diese Pflichten, hat der Vermieter ein Widerrufsrecht bezüglich der Erlaubnis zur Haltung von Hund, Katze und Co. Doch auch hierbei muss ein triftiger Grund vorliegen. Dieser besteht beispielsweise, wenn durch das Tier eine Sachbeschädigung stattgefunden hat.

 Weitere Informationen zum Thema „Hautiere in der Mietwohnung halten“ finden Sie unter www.mietrecht.com

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Wenn die Wohnung wegen Eigenbedarf des Vermieters gekündigt wird https://wohnung-ratgeber.de/eigenbedarf-kuendigung/ https://wohnung-ratgeber.de/eigenbedarf-kuendigung/#respond Wed, 07 Mar 2018 14:11:59 +0000 https://wohnung-ratgeber.de/?p=798 Mieter müssen sich nicht alles gefallen lassen! Das deutsche Mietrecht ist so angepasst, dass es vor allem dem Mieter Vorteile bietet. Dazu zählt beispielsweise auch, dass der Mieter keine Gründe für die Kündigung einer Wohnung nennen muss. Für Vermieter gestaltet sich das wiederum schwieriger. Um den Vertrag zu kündigen, muss er dem Mieter schriftlich begründen, […]

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Mieter müssen sich nicht alles gefallen lassen!

Das deutsche Mietrecht ist so angepasst, dass es vor allem dem Mieter Vorteile bietet. Dazu zählt beispielsweise auch, dass der Mieter keine Gründe für die Kündigung einer Wohnung nennen muss. Für Vermieter gestaltet sich das wiederum schwieriger. Um den Vertrag zu kündigen, muss er dem Mieter schriftlich begründen, dass er ein berechtigtes Interesse an der Aufhebung der Mietvereinbarung hat. So auch bei der Eigenbedarfskündigung. – Isabel Frankenberg

 

Die Eigenbedarfskündigung ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) im § 573 festgelegt. Dabei handelt es sich um einen der möglichen Fälle, in denen ein Vermieter eine ordentliche Kündigung des Mietvertrags vorlegen darf. Der Eigenbedarf begründet ein berechtigtes Interesse an der Beendigung des Mietverhältnisses. Ein solches besteht sonst lediglich in folgenden Fällen:

  • wenn der Mieter durch eigenes Verschulden seinen Pflichten gemäß Mietvertrag in erheblichem Maße nicht nachgekommen ist, oder
  • wenn dem Vermieter durch die Fortsetzung des Mietverhältnisses weitreichende Nachteile entstehen, weil dieses eine angemessen wirtschaftliche Verwertung des Grundstücks verhindert.

 

Eine Kündigung wegen Eigenbedarf bedeutet grundsätzlich, dass der Vermieter die Wohnung für sich selbst oder einen Angehörigen nutzen möchte. Unter den Begriff „Angehörige“ fallen jedoch nicht jegliche Bekannte, sondern vielmehr Kinder, Eltern, Geschwister, Enkel, Großeltern sowie Nichten und Neffen. Je nachdem, wie eng die persönliche Beziehung zum Wohnungseigentümer ist, kann der Eigenbedarf in einigen Fällen auch für andere Verwandte geltend gemacht werden. Die Gültigkeit des Eigenbedarfs muss dann, je nach Einzelfall, von einem zuständigen Gericht für Mietrecht geprüft werden.

“Bei der Eigenbedarfskündigung handelt es sich um den häufigsten Fall der ordentlichen Vertragskündigung. Dennoch führt sie in vielen Fällen zu Rechtsstreitigkeiten zwischen den Mietern und dem Vermieter.”

Deshalb ist es gerade an dem Vermieter gelegen, bei einer Eigenbedarfskündigung bestimmte Voraussetzungen und Formalien einzuhalten. Andernfalls führt das zur Unwirksamkeit der Kündigung.

 

Folgende Voraussetzungen sind zu erfüllen, damit der Eigenbedarf durch das Mietrecht anerkannt wird:

  • Das entsprechende Kündigungsschreiben muss per Post zugestellt werden. Eine Zustellung auf anderem Wege ist nicht zulässig.
  • Es muss bei der Eigenbedarfskündigung konkret benannt werden, für wen der Eigenbedarf gilt.
  • Sollte der Vermieter mehrere Wohnungen besitzen, muss nachvollziehbar begründet werden, warum die Eigenbedarfskündigung genau für diese Wohnung erfolgt.
  • Ebenso muss der Zeitpunkt der Eigenbedarfskündigung begründet werden.
  • Die Kündigungsfrist muss eingehalten werden.
  • Soll für eine Eigentumswohnung Eigenbedarf angemeldet werden, muss die Sperrzeit (wenn vorhanden) abgelaufen sein.

Die Kündigungsfrist richtet sich nach der Dauer des bestehenden Wohnverhältnisses. Lebt der Mieter demnach weniger als fünf Jahre in der Wohnung, besteht eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Bei einem Mietverhältnis von mehr als acht Jahren, erhöht sich die Kündigungsfrist auf neun Monate.

Weitere Informationen zum Thema „Eigenbedarfskündigung“ finden Sie hier. Zudem bietet das kostenlose Ratgeberportal www.mietrecht.com viele weitere Informationen, Ratgeber und eBooks zu Themen, wie Mietminderung, Betriebskosten und Kündigung des Mietvertrages.

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Renovierung beim Auszug https://wohnung-ratgeber.de/renovierung-beim-auszug/ https://wohnung-ratgeber.de/renovierung-beim-auszug/#respond Tue, 22 Aug 2017 16:00:29 +0000 https://wohnung-ratgeber.de/?p=786 Was muss ich bei der Renovierung vor dem Auszug beachten? Wer voller Vorfreude seine neue Wohnung bezieht, vergisst manchmal, dass man als Mieter auch Pflichten gegenüber seinem alten Vermieter hat. Bevor man nun seinen Schlüssel zurückgibt, sollten einige wichtige Fragen geklärt werden. Regelungen des Mietvertrages Ein Mietvertrag regelt das Mietverhältnis zwischen Mieter und Vermieter und […]

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Was muss ich bei der Renovierung vor dem Auszug beachten?

Wer voller Vorfreude seine neue Wohnung bezieht, vergisst manchmal, dass man als Mieter auch Pflichten gegenüber seinem alten Vermieter hat. Bevor man nun seinen Schlüssel zurückgibt, sollten einige wichtige Fragen geklärt werden.

Regelungen des Mietvertrages

Ein Mietvertrag regelt das Mietverhältnis zwischen Mieter und Vermieter und gibt Aufschluss darüber, welche Rechte und Pflichten beide besitzen. Diese Mietverträge können selbst aufgesetzt werden oder man nutzt ein Formular aus dem Handel. Möchte man weitere Klauseln aufnehmen, können diese ergänzt werden. Hat man seine Wohnung bezogen und den Mietvertrag unterschrieben bei Seite gelegt, wird dieser meist erst wieder studiert, wenn man seine Bleibe kündigt. Streitigkeiten wegen Renovierungsarbeiten sind mit die häufigsten Auseinandersetzungen von Vermietern und Mietern bei Auszug.

Klauseln zur Renovierung in älteren Verträgen

In vielen älteren Mietverträgen gibt es noch Klauseln, welche besagen, dass man seine alte Wohnung nur vollständig renoviert zurückgeben darf. Doch diese Vorgaben sind bereits veraltet und durch neuerliche Rechtsprechung außer Kraft gesetzt worden. Das gleiche gilt für alte Vorschriften, wonach sämtliche Räume nach strengen zeitlichen Fristen während der Mietzeit zu renovieren sind.

Wer steht in der Pflicht zur Renovierung?

Als Mieter der gekündigten Wohnung steht man nicht grundsätzlich in der Pflicht, Wände zu tapezieren, zu streichen oder Beläge zu erneuern. Die Gerichte weisen diese Renovierungsarbeiten hauptsächlich dem Vermieter zu. Hat dieser aber im Vertrag die Arbeiten auf seinen Mieter umgelegt und rechtssicher formuliert, können kleinere Schönheitsreparaturen verlangt werden. Alle Klauseln, die dagegen eine starre oder schwammige Formulierung zur Renovierung aufweisen, werden meist von Gerichts wegen für nichtig erklärt.

Was sind Schönheitsreparaturen?

Wird eine Wohnung bewohnt, hinterlässt das Spuren. Eine normale Abnutzung macht sich meist bemerkbar durch Kratzer auf den Fußbodenbelägen, ergraute Wände oder durchbohrte Fliesen. Muss ein Mieter vertraglich festgelegte Schönheitsreparaturen bei seinem Auszug tätigen, welche rechtssicher formuliert im Mietvertrag stehen, handelt es sich meist um den Auftrag frischer Farbe an Wänden, Türen oder Heizungen. Kleinere Bohrlöcher müssen mit Gips versehen sowie allgemeine Putz- und Holzschäden behoben werden.

Wenn Renovierungsarbeiten bereits durchgeführt wurden

Hat man selbst bereits teure Renovierungsarbeiten wider besseren Wissens durchgeführt ohne in der Verpflichtung zu stehen, kann man sein Geld auch im Nachhinein beim Vermieter zurückfordern. Allerdings sind die Ansprüche nach rund sechs Monaten verjährt. Wichtig ist deshalb das aufmerksame Lesen des Mietvertrages vor Auszug und das Abklären eventuell aufkommender Fragen zur Renovierung.

Einbauten und selbsteingebrachte Gegenstände

Hat man in seine Mietwohnung nach Absprache mit dem Vermieter Einbauten eingebracht, müssen diese bei Auszug entfernt werden. Zur Übergabe der Wohnung muss der Ursprungszustand wiederhergestellt werden. Natürlich können Einbauten bzw. selbst verbaute Türen, Einbauküchen etc. auch verbleiben, wenn man sich im Vorfeld mit dem Vermieter geeinigt hat.

Unrenovierte Wohnung bei Einzug

Hat man als Mieter bei Einzug eine unrenovierte Wohnung übernommen und dafür keinen Ausgleich erhalten, müssen auch bei einem Auszug keinerlei Renovierungsarbeiten durchgeführt werden. Entsprechende Klauseln im Mietvertrag sind nichtig.

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Wohnsitz Ummeldung https://wohnung-ratgeber.de/wohnsitz-ummeldung/ https://wohnung-ratgeber.de/wohnsitz-ummeldung/#respond Tue, 22 Aug 2017 15:25:05 +0000 https://wohnung-ratgeber.de/?p=782 Warum muss ein Wohnsitz umgemeldet werden? In Deutschland besteht eine sogenannte Meldepflicht, wonach jede Wohnsitzänderung anzuzeigen ist. Grundlage für diesen Zwang ist das Bundesmeldegesetz (BMG). Jeder Bürger hat zwei Wochen Zeit für diese Meldung, ausgehend von seinem Einzug. Der tatsächliche Mietbeginn ist dafür nicht relevant. Hat er selbst keine Zeit, persönlich beim Amt vorzusprechen, darf […]

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Warum muss ein Wohnsitz umgemeldet werden?

In Deutschland besteht eine sogenannte Meldepflicht, wonach jede Wohnsitzänderung anzuzeigen ist. Grundlage für diesen Zwang ist das Bundesmeldegesetz (BMG). Jeder Bürger hat zwei Wochen Zeit für diese Meldung, ausgehend von seinem Einzug. Der tatsächliche Mietbeginn ist dafür nicht relevant. Hat er selbst keine Zeit, persönlich beim Amt vorzusprechen, darf er dazu auch eine Person legitimieren.

Wie wird ein Wohnsitz umgemeldet?

Als Ummeldung des Wohnsitzes wird der Vorgang bezeichnet, wenn man sich beim zuständigen Bürgeramt vorstellt, um einen Wohnungswechsel innerhalb der Gemeinde anzuzeigen. Zieht man in eine fremde Gemeinde, wird der Wohnsitz neu angemeldet. In beiden Fällen sind einige Unterlagen bereitzuhalten. Zuerst muss die amtliche Meldebestätigung von der Gemeindeverwaltung eingefordert werden. Eine Vermieterbescheinigung ist ebenfalls vorzuweisen. Dazu kommt der eigene Personalausweis/Pass bzw. eine Vollmacht, falls man die Ummeldung für einen Dritten übernommen hat.

Wann muss der Wohnsitz umgemeldet werden?

Ein Umzug kostet meist viel Zeit und Energie. Trotzdem dürfen wichtige behördliche Termine durch den Stress nicht vergessen werden. Hat man seinen neuen Wohnsitz bezogen, stehen einem zwei Wochen zu Verfügung, um diesen bei der Gemeinde auch anzumelden. Ordnungswidrig handelt derjenige, welcher die Fristen nicht einhält. Deshalb können Bußgelder bis zu 1000 € verhängt werden, sofern man seiner Pflicht nicht pünktlich oder unvollständig nachkommt.

Muss ich einen Zweitwohnsitz anmelden? Gibt es Unterschiede zur Erstwohnung?

Als Zweitwohnsitz wird derjenige Wohnsitz angesehen, an dem eine Person zuweilen lebt, aber nicht hauptsächlich aufhält. Diese auch als Nebenwohnung bezeichnete Bleibe muss der Meldebehörde angezeigt werden. Selbstverständlich muss auch die Hauptwohnung (Erstwohnung), die vorwiegend genutzte Unterkunft, behördlich registriert werden. Kommt man dieser Verpflichtung nicht rechtzeitig durch eine An- oder Ummeldung nach, können Bußgelder in nicht unbeträchtlicher Höhe verhängt werden.

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Kleine Wohnungen einrichten https://wohnung-ratgeber.de/kleine-wohnungen-einrichten/ https://wohnung-ratgeber.de/kleine-wohnungen-einrichten/#respond Mon, 24 Jul 2017 08:05:14 +0000 https://wohnung-ratgeber.de/?p=778 Die Mieten werden immer höher und der Wohnraum kleiner. Vor allem im Zentrum großer Städte sind immer mehr Menschen dazu gezwungen, in verhältnismäßig kleine Wohnungen zu ziehen. Dies muss allerdings nicht zwingend ein Problem sein. Wenn du beim Einrichten einige Dinge beachtest, kannst du auch aus wenig Platz sehr viel herausholen.   Grundlegende Überlegungen   […]

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Die Mieten werden immer höher und der Wohnraum kleiner. Vor allem im Zentrum großer Städte sind immer mehr Menschen dazu gezwungen, in verhältnismäßig kleine Wohnungen zu ziehen. Dies muss allerdings nicht zwingend ein Problem sein. Wenn du beim Einrichten einige Dinge beachtest, kannst du auch aus wenig Platz sehr viel herausholen.

 

Grundlegende Überlegungen

 

Gleich zu Beginn des Einrichtens solltest du dir einige grundlegende Gedanken machen. Überlege dir, welche Räume für welchen Zweck genutzt werden sollen. In kleinen Wohnung ist es oft notwendig, dass einzelne Zimmer mehr als eine Rolle einnehmen. So kann es beispielsweise sein, dass im Schlafzimmer noch eine kleine Arbeitsecke eingerichtet wird. Der größte Raum sollte als Wohn- und eventuell als Esszimmer genutzt werden. Die Küchen sind meist auch sehr eng, weshalb du den Esstisch lieber nicht in diesen Raum stellen solltest. Außerdem solltest du schon bei der Wohnungssuche darauf achten, dass die Wohnung all deinen Ansprüchen gerecht werden kann, auch wenn sie sehr klein ausfällt. Zudem sollten große Fenster vorhanden sein. Diese kannst du nutzen, um den Raum optisch größer wirken zu lassen.

 

Die Wahl der Möbel

 

Große Schränke und Wohnlandschaften kommen in einer kleinen Wohnung eher nicht in Frage. Stattdessen solltest du auf multifunktionale Möbelstücke zurückgreifen. Im Wohnzimmer ist es sinnvoll, eine Auszieh-Couch auszuwählen. Für den Fall, dass du Freunde zu Besuch hast, hast du gleich eine geeignete Schlafmöglichkeit parat. Zur Ergänzung können an den Seiten kleine Sessel oder eine weitere Eck-Couch aufgestellt werden. Auch als Esstisch eignet sich eine Auszieh-Variante. Für den Alltag ist diese sehr platzsparend. Bei Bedarf kann der Tisch einfach vergrößert werden, sodass Freunde und Familie Platz finden. Auch für andere Räume lohnt es sich, nach platzsparenden Möbeln Ausschau zu halten. Sie erfüllen ihren Zweck und nehmen nicht zu viel Raum in Anspruch.

 

Ordnung muss sein

 

Gerade in kleinen Wohnungen ist es wichtig, Ordnung zu halten. Das gelingt dir nur, wenn du für ausreichend Stauraum sorgst. Hierfür solltest du jeden verfügbaren Platz nutzen. Das gilt insbesondere für kleine Nischen und ungenutzten Ecken. Dort kannst du kleine Wandschränke unterbringen. Aber auch Möbel, die gerade nicht gebraucht werden, können hier abgestellt werden. Ansonsten sollten möglichst viele Regale und Schränke vorhanden sein, um Kleidung, Geschirr und andere Utensilien ordentlich unterbringen zu können. Oft hast du auch die Möglichkeit beim Mieten einer Wohnung für einen kleinen Aufpreis, einen zusätzlichen Abstellraum im Keller des Hauses zu nutzen. Dieses Angebot solltest du unbedingt wahrnehmen.

 

Licht und helle Farben

 

Ist ein Raum optisch hell, wirkt er automatisch größer. Deshalb ist es – wie bereits angesprochen – auch wichtig, große Fenster zu haben. Sie sorgen auf natürlichem Wege für eine Menge Licht. Um diese Wirkung zu unterstützen, solltest du helle Farben für Wände und Möbel nutzen. Weiß bietet sich in diesem Fall natürlich an, da es die am häufigsten verwendete Wandfarbe ist. Somit sollten deine Möbelstücke ebenfalls unterschiedliche Weißtöne aufweisen. Um das Gesamtbild nicht zu langweilig wirken zu lassen, kannst du ruhig auch einen Stilbruch wagen und mehrere Kontraste unterbringen. Das bedeutet, dass einige Accessoires auch andere Farben haben dürfen. Ein brauner Teppich, eine rote Vase und eine gelbe Deckenlampe runden das Gesamtbild ab.

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Das Schlafzimmer einrichten https://wohnung-ratgeber.de/das-schlafzimmer-einrichten/ https://wohnung-ratgeber.de/das-schlafzimmer-einrichten/#respond Mon, 24 Jul 2017 08:02:59 +0000 https://wohnung-ratgeber.de/?p=775 Im Schlafzimmer holst du dir Erholung und genießt deine wohlverdienten Ruhepausen. Damit dieser besondere Raum auch wirklich eine Wohlfühloase und keine weitere Stressquelle im anstrengenden Berufsleben darstellt, solltest du einige Tipps beachten.   Wichtigster Bestandteil – Das Bett   Selbstverständlich muss in jedem Schlafzimmer auch ein Bett stehen. Dieses sollte möglichst gemütlich sein und an […]

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Im Schlafzimmer holst du dir Erholung und genießt deine wohlverdienten Ruhepausen. Damit dieser besondere Raum auch wirklich eine Wohlfühloase und keine weitere Stressquelle im anstrengenden Berufsleben darstellt, solltest du einige Tipps beachten.

 

Wichtigster Bestandteil – Das Bett

 

Selbstverständlich muss in jedem Schlafzimmer auch ein Bett stehen. Dieses sollte möglichst gemütlich sein und an die persönlichen Bedürfnisse und Vorlieben angepasst werden. Um teure Fehlkäufe zu vermeiden, solltest du dir also Zeit nehmen und ausgiebig probeliegen. Besuche ruhig mehrere Möbelhäuser und Matratzenhersteller, um so viele Betten wie möglich testen zu können. Pärchen sollten dies natürlich gemeinsam erledigen. So kann die Dame des Hauses auch schon im Voraus bestimmen, wie viel Platz ihrem Liebsten zur Verfügung stehen darf. Ob du auf ein Wasserbett, ein Bett mit weicher Matratze oder eines mit hartem Liegematerial zurückgreifst, hängt einzig und allein von deiner persönlichen Vorliebe ab. Erst wenn du ein Bett gefunden hast, in dem du dich wohlfühlst, solltest du es kaufen. Im Anschluss muss die perfekte Position für das Bett gefunden werden. Es empfiehlt sich, dies zu erledigen, bevor man all die anderen Möbel in das Schlafzimmer stellt. Am einfachsten ist es, wenn du dir eine Decke nimmst und diese an verschiedenen Stellen im Raum auslegst. Lege dich dann darauf und überlege, ob du dich an dieser Stelle wohlfühlst. Ist das Fenster zu nah oder zu weit entfernt? Soll die Tür direkt neben dem Bett sein oder nicht? Ist die Lage zu zentral? All diese Fragen solltest du dir dabei stellen.

 

Das Spiel mit den Farben

 

Gerade wenn man noch am Beginn des Einrichtens steht, sollte man sich Gedanken über die farbliche Zusammensetzung der Möbel und Wände machen. Am einfachsten ist es, wenn du zu Beginn hauptsächlich Farben einer einzigen Farbfamilie verwendest. Neutrale Varianten sind schwarz, weiß oder braun. Dabei sollten sich einzelne Möbelstücke allerdings in ihrer Schattierung unterscheiden, damit es nicht zu langweilig wirkt. Schwarz erzeugt einen modernen und abstrakten Stil. Weiße Möbel lassen das Schlafzimmer heller wirken. Braune Farben bieten sich vor allem in Holzhäusern an, da die Wände dort meist ebenfalls braun sind. Um für den nötigen Kontrast zu sorgen, solltest du allerdings auch andere Farben ins Spiel bringen. Dafür bieten sich Accessoires an. In einem überwiegend weißen Zimmer könnte man beispielsweise eine rote Nachttischlampe und einen blauen Teppich unterbringen. Hier ist wieder der individuelle Geschmack gefragt.

 

Die richtige Beleuchtung

 

Das Thema Beleuchtung ist im Schlafzimmer besonders wichtig. Hier werden sowohl ein starkes Licht als auch ausreichende Verdunklungsmöglichkeiten benötigt. Zunächst sollte man sich an dem Gedanken festhalten, dass das Schlafzimmer möglichst viel Erholung und Gemütlichkeit bieten muss. Du brauchst also Lampen mit warmem und einladendem Licht. Ist das Licht zu grell, erzeugt das Stress und stört dich beim Schlafen. Wenn du abends gerne noch ein Buch liest, bevor du einschläfst, solltest du unbedingt eine kleine Stehlampe auf deinen Nachttisch stellen. Damit das Müdewerden dabei nicht allzu schwerfällt, sollte diese eher gedämpftes Licht spenden. Eine Deckenlampe brauchst du ebenfalls. Wenn du morgens aufstehst, sollte möglichst viel Licht vorhanden sein, damit du schnell wach wirst und deine Arbeitsklamotten zügig anziehen kannst. Schließlich ist das Schlafzimmer grundsätzlich für den Aufenthalt in der Nacht gedacht. Der perfekte Schlaf kann aber nur gewährleistet werden, wenn kein Licht von außen in das gemütliche Gemach dringen kann. Dafür brauchst du dicke Vorhänge oder ein Rollo.

 

Zubehör

 

Neben dem Bett und den richtigen Lampen braucht das Schlafzimmer auch noch andere Möbel. Grundsätzlich gilt dabei: In Räumen mit niedriger Decke bieten sich wandhohe Schränke an, während in höheren Zimmer niedrige Möbel eine gute Figur machen. In jedem Fall benötigst du genügend Stauraum für deine Klamotten. Ein großer Kleiderschrank fügt sich gut in den Raum ein und bietet den nötigen Platz. Neben dem Bett sollten kleine Nachttische stehen. Diese sollte etwa in ihrer Höhe etwa mit der Matratze abschließen. Dort kannst du Bücher, Handyladekabel und so weiter verstauen. Außerdem kann auf ihnen eine Lampe platziert werden. Ein flauschiger Teppich neben dem Bett verspricht ein angenehmes Gefühl an den Füßen, wenn du morgens aufstehst.

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Das Wohnzimmer einrichten https://wohnung-ratgeber.de/das-wohnzimmer-einrichten/ https://wohnung-ratgeber.de/das-wohnzimmer-einrichten/#respond Mon, 24 Jul 2017 07:57:34 +0000 https://wohnung-ratgeber.de/?p=772 Das Wohnzimmer ist der Raum, in dem die ganze Familie zusammenkommt und sich wohlfühlen soll. Damit dies auch gelingt, muss es richtig eingerichtet werden. Leider ist dies nicht immer so einfach. Doch wer einige Einrichtungstipps beachtet, kommt ohne Probleme zu einem zufriedenstellenden Ergebnis.   Ausrichtung der Sitzmöbel   Im Wohnzimmer wird meistens gesessen. Somit bestimmt […]

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Das Wohnzimmer ist der Raum, in dem die ganze Familie zusammenkommt und sich wohlfühlen soll. Damit dies auch gelingt, muss es richtig eingerichtet werden. Leider ist dies nicht immer so einfach. Doch wer einige Einrichtungstipps beachtet, kommt ohne Probleme zu einem zufriedenstellenden Ergebnis.

 

Ausrichtung der Sitzmöbel

 

Im Wohnzimmer wird meistens gesessen. Somit bestimmt die Ausrichtung aller vorhandenen Sitzmöbel, wie gut die anwesenden Personen miteinander kommunizieren können. Das Ziel sollte sein, allen Familienmitgliedern und Mitbewohnern die Möglichkeit zu geben, mit jedem im Raum problemlos ein Gespräch führen zu können. Auch ein gemeinsamer Spiele- oder Filmeabend sollte problemlos stattfinden können. Große Wohnlandschaften haben oft den Nachteil, dass die anwesenden Personen ihre Aufmerksamkeit nur dem TV widmen, da sie alle in die gleiche Richtung blicken. Die klassische Idee war es, zwei Sofas sich gegenüber aufzustellen. Diese Variante entstammt aber eher einer Zeit, in der es kaum Fernseher in den Haushalten gab. Damit der TV also nicht zu sehr in den Hintergrund rückt, sollte man stattdessen eine Couch und mehrere Sessel verwenden. Die Couch sollte frontal zum Fernseher ausgerichtet sein, während weitere Sessel an den Stirnseiten der Couch aufgestellt werden. Diese sollten allerdings nicht grundsätzlich zum Fernseher gedreht werden.

 

Beistelltische

 

Was in keinem Wohnzimmer fehlen darf, sind die Beistelltische. Sie sorgen für die richtige Atmosphäre, unterstreichen den Stil und erfüllen zudem einen praktischen Zweck. Während im Esszimmer Tische immer höher sein sollten als die Stühle, sollten im Wohnzimmer immer die Sitzmöbel den höchsten Punkt bilden. Das gilt zumindest für die Beistelltische, die direkt am Sofa abgestellt werden. Grundsätzlich gibt es drei Variationen: Quadratisch, rechteckig und rund. Bei einer Eckcouch bieten sich quadratische und runde Tische an. Rechteckige Modelle passen besser vor ein einzelnes Sofa. Hat meinen keinen Wand-Fernseher, braucht man auch einen Tisch, auf dem der TV geparkt werden kann. Dieser sollte unbedingt den Stil des Wohnzimmers unterstreichen, da er direkt im Mittelpunkt steht.

 

Der Umgang mit Farben

 

Unabhängig vom Stil der Wohnung sollte auch die farbliche Abstimmung im Wohnzimmer stimmen. Um diese besser veranschaulichen zu können, sollte ein Farbtableau erstellt werden. Das bedeutet, dass alle im Raum vorhanden Farben auf einem Blatt Papier oder am PC nebeneinander angeordnet werden müssen. Es bietet sich an, dabei nur einige der dominantesten Farben zu berücksichtigen. Um diese zu erkennen, muss das Wohnzimmer genau betrachtet werden. Dabei dürfen auch Böden, Wände und die Decke nicht vergessen werden. Auch Accessoires und Dekorationsgegenstände müssen in die Analyse aufgenommen werden. Nach der Erstellung des Farbtableaus muss man überlegen, ob Farbtöne vorhanden sind, die nicht zu den anderen passen. Außerdem sollte man darauf achten, ob Farbtöne fehlen, die beispielsweise Wärme oder Freude vermitteln. Stellt sich heraus, dass einige Farbtöne überwiegend vorhanden sind, können diese mit ähnlichen Farben kombiniert werden. Um für den nötigen Kontrast zu sorgen, sollten aber auch vermeintlich unpassende Farben untergebracht werden.

 

Das Kinoerlebnis

 

Natürlich muss nicht in jedem Haushalt eine Heimkinoanlage installiert werden. Allerdings sollte man schon einige Dinge beachten, damit der Filmabend mit Familie und Freunden kein Reinfall wird. Das beginnt schon bei der Auswahl des Fernsehers. Es lohnt sich, beim Umzug in eine neue Wohnung in ein modernes HD-Gerät zu investieren. Der Langzeitspaß ist garantiert. Die TV-Größe hängt von der Größe des Raums und der Position der Sitzmöbel ab. Laut Faustregel sollte das Fernsehgerät etwa die drei- bis vierfache Bildhöhe vom Sofa entfernt stehen. Es sollte außerdem darauf geachtet werden, dass der TV nicht zu hoch steht, da ansonsten schnell Nackenschmerzen entstehen. Das Soundsystem sollte man seitlich vom Fernseher und mindestens zwei Meter von den Sitzmöbeln entfernt aufstellen. Außerdem sollten Kabel möglichst gut versteckt werden, um das Unfallrisiko zu mindern und den optischen Gesamteindruck nicht zu stören.

 

Die Beleuchtung

 

Auch hinsichtlich der Beleuchtung sollte man einige Dinge beachten. Für das bestmögliche Ergebnis greift man dabei auf mehrere Lampen mit unterschiedlicher Größe und Leuchtkraft zurück. Für aufregende Spieleabende mit der Familie eignen sich helle Hängelampen über dem Wohnzimmertisch. Einen gemütlichen Leseabend mit einem Glas Rotwein garantieren kleine Beistelllampen mit warmem aber gedämpftem Licht. Dünne LED-Streifen, die hinter dem Fernsehgerät angebracht werden, sorgen für eine angenehme Hintergrundbeleuchtung beim gemütlichen Fernsehabend. Um auch tagsüber genügend Licht zu haben, sollte man möglichst einen Raum mit großen Fenstern zum Wohnzimmer machen. Um das optimale Wohlfühlerlebnis zu garantieren, empfiehlt es sich, einen Kamin im Wohnzimmer anzubringen. Wenn dies aus Budget- oder Platzgründen nicht möglich ist, könnte man stattdessen auf Kerzen zurückgreifen. Das orange Flackern lässt Sorgen verschwinden und erzeugt automatisch ein wohlig-warmes Gefühl.

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